Frühlingstour an der Isar

Wolkenloser Himmel, 16°C warm, herrliches Wetter. Was könnte einen unter diesen Bedingungen davon abhalten, eine Mountainbike-Tour zu unternehmen? Höchstens eine Ausgangsperre wegen des Coronavirus, aber die hat es bislang zum Glück nicht gegeben. Also habe ich kurzerhand den freien Tag genutzt, um meine 75 km lange klassische Isartrails-Runde zu fahren.

Abgesehen von ein paar umgelegten Bäumen, die wohl als „Mountainbike-Vergrämung“ eingerichtet wurden, verlief die Tour flüssig und entspannt. (Ich muss nächstes mal meine Klappsäge mitnehmen, um etwas aufzuräumen.) Zunächst bin ich über die Trails am Ostufer Richtung Süden gefahren bis zur Römerschanze (Erinnerungen…). Dann ging es rüber ins Gleißental und über die Dörfer nach Süden zurück zur Isar.

Am Scheitelpunkt der Tour habe ich eine kurze Pause eingelegt, bei der ich meine neuen Müsliriegel genossen habe. Meine Zubereitungsmethoden werden immer besser und vielfältiger. Demnächst werde ich eine Ladung spezieller Schokoriegel backen, für die ich mir ein besonderes Rezept ausgedacht habe.

Auf dem Rückweg Richtung München habe ich noch etliche Trailabschnitte mitgenommen, wodurch ich auf insgesamt etwa 350 Höhenmeter gekommen bin. Das ist nicht sonderlich viel, aber die Anstiege waren knackig und steil. Meine Ausdauer ist okay, aber noch nicht auf Top-Niveau. Während ich beim Joggen die 10 km nun problemlos schaffe, ist die Belastung beim Mountainbiken nochmal eine ganz andere. Das zeigt, dass ich meinen Trainingsschwerpunkt vor dem Alpencross noch mehr auf das Mountainbiken verlagern muss. Vor allem das Pensum an Anstiegen muss gesteigert werden.

Die nächste Tour ist bereits in Planung. Ich werde sie fahren, sobald das Wetter passt und ich frei habe…

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Eine Antwort

  1. Thomas sagt:

    Ein Stück Normalität in dieser Zeit. Ich danke dir. Bitte mache weiter.

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