Alpencross-Planung 2017

Die Pläne für den Alpencross 2017 beginnen zu reifen. Die Transalp soll dieses Jahr einmal ganz anders ablaufen als sonst. Anstatt mein Bike im Alleingang über die höchsten Pässe zu wuchten, werde ich diesmal mit einem Gefährten entlang der Via Claudia Augusta zum Gardasee radeln. Moment mal… reicht dafür nicht ein Tourenrad?

Da mein Reisepartner heuer nur 13 Jahre alt ist, habe ich die Route so gewählt, dass sie den Jungen nicht überfordert. Es handelt sich dabei um meinen Sohn, ein abenteuerlustiger Sportler, der bisher jedoch keinen nennenswerten Ausdauersport betrieben hat. Hier gilt es also, bis zur Abreise einen gewissen Trainingsrückstand aufzuholen. Ansonsten ist der Kleine aber topfit, treibt viel Sport und ist vom Enduro-Biken fasziniert. Die Basis ist also sehr gut. Er hat schon durchblicken lassen, dass er am liebsten Trails fährt und keinen Bock auf Radwege hat. Das stellte mich vor eine gewisse Herausforderung. Denn Via Claudia und keine Radwege… wie soll das gehen?

Ich habe deshalb versucht, den Alpencross so zu modifizieren, dass er ein paar interessante und knackige Trails enthält, ohne aber den Teenager körperlich zu überfordern. Die Via Claudia Augusta ist zwar der rote Faden, an dem sich der Alpencross orientieren wird, jedoch werde ich die Strecke so abwandeln, dass sie etwas interessanter wird. Das ist gar nicht so einfach, und die Planung ist noch lange nicht abgeschlossen. Details zur Route werdet ihr erfahren, sobald wir unser Abenteuer erfolgreich abgeschlossen haben!

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