Alpencross 2011 – Die Route

An meinem ersten Routenentwurf gab es noch ein paar kleine Änderungen. Fimberpass und Val d’Uina wurden nun durch entlegenere und deutlich steilere Pässe ersetzt, wie z.B. das Seßladjoch und das Tscheyer Schartl, was die Gesamthöhenmeter noch mal um einiges erhöht hat. Am Höhenprofil konnte ich sehen, dass dieser Alpencross schon eine andere Qualität hat, als der von 2010. Es ist ganz klar, dass ich täglich mehrere Stunden das Bike tragen werden muss. Ich habe deshalb auch die Dauer von 7 auf 8 Tage erhöht (grobe Schätzung), denn die bevorstehenden Routen sind größtenteils hochalpin und sehr anspruchsvoll, und dafür darf ich nicht zu erschöpft sein. Es ist recht unwahrscheinlich, dass ich bei diesem Freeride-Alpencross anderen Mountainbikern begegnen werde.

blog_2010_11_04

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