Allen Widrigkeiten zum Trotz!

Es begann mit einem angebrochenen Zeh im Dezember. Spinning war für den Winter gelaufen. Sanftes Radeln ging gerade noch so. Den Rückstand könnte man sicher im Frühling aufholen. Wenn da nicht ein Muskelfaserriss im Radel-Wadel gefolgt wäre. Mist! Als wäre ich nicht ohnehin schon genug vom Pech verfolgt, macht auch noch der Apencross-Partner die Grätsche, und ich stehe alleine da.

Dennoch ist der Kampfgeist ungebrochen. Es ist vielleicht gar nicht schlecht, unabhängig zu sein… Warum die Transalp also nicht alleine durchziehen? Die Vorteile liegen auf der Hand: Totale Flexibilität. Keine Diskussionen, welcher Berg nun zu steil oder zu flach wäre. Ich könnte die Route genau meinen Fähigkeiten und meiner alpinen Erfahrung anpassen. Kein Bangen, ob es mit der Zuverlässigkeit der anderen Teilnehmer auch klappt. Sprich: Völlig unkompliziert und entspannt. Ich glaube, die Entscheidung ist gefallen…

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