Speck weg – 4. Woche

Aktueller Status

In der dritten Woche ist mein Gewicht konstant geblieben. Das lag vor allem daran, dass ich etwas nachlässig bei der Ernährung war. Besonders abends. Es ist gut, mindestens wöchentlich das Gewicht zu kontrollieren, weil man eine ungünstige Entwicklung schnell merkt und gegensteuern kann. In der Woche vier konnte ich dagegen Fortschritte erzielen. Ich habe die 76 kg unterschritten. Das erfreuliche ist, dass ich eigentlich nicht das Gefühl hatte, Entbehrungen auf mich nehmen zu müssen.

  • Startgewicht: 78,7 kg
  • Gewicht 3. Woche: 76,2 kg
  • Gewicht 4. Woche: 75,9 kg

blog_2016_01_30

Sport

Ich habe wie immer meine 150 km pro Woche mit dem Fahrrad absolviert. Diesmal teilweise im Schnee, was einen kleinen Bonus gibt. Außerdem stand wieder ein Lauf pro Woche auf dem Programm. Die Distanz habe ich auf 6 km gesteigert. Das genügt dann aber auch. Ich denke nicht, dass ich zukünftig noch weitere Strecken laufen werde. Ich fühle mich mit der Distanz sehr wohl und kann sie locker absolvieren. Außerdem merke ich, wie sich inzwischen meine Beine wieder mehr auf das Laufen eingestellt haben und alles flüssiger und lockerer abläuft. Genau das war ja mein Ziel. Hinzu kam wie jede Woche das übliche Kampfsporttraining, das durch seine vielseitigen und äußerst anstrengenden Einheiten der Fatburner schlechthin ist. Insgesamt denke ich, dass ich ein recht gutes Pensum leiste. Genug, um rundum fit zu sein, aber nicht so viel, dass ich ausbrenne oder übertrainiert wäre. Viel mehr ist für einen berufstätigen Menschen mit einer stressigen 45-Stunden-Woche wahrscheinlich kaum zu schaffen.

Ernährung

In Bezug auf die Ernährung bin ich in der Woche drei nicht immer konsequent geblieben. Da gab es schon mal Weißmehl-Pasta und Abends eine Tüte Nüsse. Diese Nachlässigkeit habe ich in der vierten Woche jedoch kompensiert. Ich habe insgesamt kleinere Portionen gegessen, sowie Zucker und Weißmehl auf ein Minimum reduziert. Am schwierigsten war es, abends vernünftig zu bleiben und keine schlechten Kohlenhydrate zu konsumieren. Ich habe über die ganze Zeit sehr wenig Brot gegessen. Und wenn, dann war es selbstgebackenes Roggen-Vollkornbrot. Unter der Woche gab es mittags den üblichen Salat, am Wochenende dann schon etwas Deftigeres. Auf Alkohol habe ich bis auf ein Glas Wein komplett verzichtet.

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5 Antworten

  1. Martin sagt:

    Super ! Mach So weiter ! Ich denke die größte Leistung aus meiner Sicht sind die 150 km auf dem Bike, denn jeden morgen von Neuem drauf steigen ist bestimmt nicht immer so leicht. Ich merke das bei mir deutlich…habe auch circa diese Strecke (17km eine Tour) und bin manchmal froh wenn es einen “Grund” gibt, mal das Auto nehmen zu können. Besonders bei Schnee und Matsch
    LG Martin

  2. Jürgen sagt:

    mein 3-Wochen Rückblick:
    Startgewicht: 83,8 kg
    Ø 1. Woche: 83,0 kg
    Ø 2.Woche: 82,24 kg
    Ø 3.Woche: 81,57 kg

    erreicht durch:
    – weniger Fleisch und Wurst
    – verzicht auf Schokolade
    – 2x die Woche joggen oder Rad fahren
    – zusätzlich Bauchmuskeltraining

    wünsche allen weiter viel Erfolg!

    Gruß Jürgen

  3. Alan sagt:

    Hmmm, das ist ja alles schön und gut, ich esse annähernd das was ich will. Ich habe im Grunde nur 3 Regeln, die mir gut helfen.
    1. Abends keinen Zucker mehr
    2. Möglichst lange Nichts essen, also über Nacht z.B. von 18:00 Uhr bis 10:00 Uhr = 14h

    Und ganz einfach für mich:
    VOR dem Essen ein volles Glas köstliches Wasser trinken. Das gibt Völlegefühl, udn ich werde schnell satt.

  4. Lokiju sagt:

    Ach das geht schon, zumindest wenn man sein Radl liebt und Abgasmobile generell ächtet. Vom ÖPNV ganz zu schweigen, wer steckt sich da schon freiwillig im unterirdischen Gedrängel mit Krankheitserregern an? Dagegen ist doch das Radlfahren ein Traum. Mir persönlich würden eher die 6km Laufen schwer fallen, insofern Respekt für die vielseitige sportliche Betätigung!

  5. Lokiju sagt:

    Von 18 bis 10h gar nichts zu essen ist aber für den reinen Fettabbau definitiv kontraproduktiv, denn da baust du dann auch Muskelmasse ab und genau das will man als Sportler doch eigentlich nicht.
    Auf beigemischten Zucker oder Süßkram sollte man generell weitgehend verzichten, es ist für das Abnehmziel jedoch völlig irrelevant zu welcher Tageszeit oder gar an welchen Wochentagen man dies tut.
    Das mit dem Wasser ist sicher ein guter Tipp für Menschen die ihre Essgewohnheiten nicht im Griff haben, da kann dann auch eine Suppe als Vorspeise Wunder wirken.

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