GoPro Hero 5 Black – Test und Einstellungen

Nachdem ich in den letzten Jahren durchwegs mit der GoPro Hero 3 gefilmt hatte, war es nun Zeit für ein Upgrade. Ich habe in einem Angebot die GoPro Hero 5 Black inklusive Brustgurt und Ersatzakku im so genannten „Profi Set“ für 420 Euro erhalten. Immer noch ein stolzer Preis für eine Action Cam, aber davon habe ich mir spürbare Verbesserungen bei Videoaufnahmen versprochen. Das Set machte für meinen Einsatzzweck am meisten Sinn, denn einen Ersatzakku braucht man für die GoPro immer, und die beste Aufnahmeperspektive auf dem Fahrrad entsteht in der Regel mit dem Brustgurt.

Nach einigen Tests mit den unterschiedlichsten Einstellungen kann ich nun einige Fakten und Informationen liefern, die dabei helfen zu entscheiden, ob die Anschaffung Sinn macht. Außerdem gibt es ein paar Tipps zu den Einstellungen und der Verwendung, um die optimale Bild- und Tonqualität zu erzielen.

Insgesamt ist die GoPro Hero 5 eine erstklassige ActionCam, deren Qualität meiner Meinung nach von anderen Kameras dieser Kompaktheit nicht annähernd erreicht wird. Es gibt inzwischen eine Menge Billig-Nachbauten der GoPro, die aber in keinster Weise mit der Robustheit, Verarbeitungsqualität, Bildqualität und dem Funktionsumfang der GoPro Hero 5 mithalten können. Solche Billig-Kameras sind sinnvoll, wenn man keine hohen Ansprüche hat und sich erst einmal mit dem Umgang mit ActionCams vertraut machen möchte. Die Unterschiede werden oft erst auf den zweiten Blick sichtbar. Doch auch die GoPro Hero 5 hat vereinzelte Schwächen. Man muss die technischen Eigenheiten dieser Kamera kennen, um ihr Potential voll ausschöpfen zu können. Genau darauf möchte ich in diesem Artikel eingehen.

Für mich sind die wichtigsten Merkmale der GoPro 5 Black folgende:

Digitaler Bildstabilisator

Durch die hohe Auflösung des Sensors kann die GoPro eine digitale Bildstabilisierung bieten, ohne dass es dabei zu einem Qualitätsverlust (in der Auflösung) des Bildes kommt. Demzufolge funktioniert die Bildstabilisierung nicht in der Maximalauflösung 4k, weil der Sensor hier keinen Spielraum mehr hat, um das Wackeln auszugleichen. Man kann ein 4k-Video natürlich nachträglich in der Nachbearbeitung entwackeln, aber dabei kommt es zwangsläufig zu Auflösungseinbußen. Auch bei hohen Frameraten (>60 FPS) funktioniert der Bildstabilisator nicht, vermutlich weil die Prozessorleistung der kleinen Kamera nicht ausreicht, um bei der hohen Bildrate die Stabilisierung zu berechnen.

Praxistipp: Da der Bildstabilisator digital arbeitet und den Pixelspielraum des Sensors dafür nutzt, ist der Stabilisierungseffekt um so stärker, je geringer der Blickwinkel ist. D.h. man hat im engen Blickwinkel die beste Stabilisierung. Das liegt daran, dass bei einem engeren Blickwinkel weniger Pixel vom Bildsensor ausgelesen werden. Doch auch mit dem weiten Blickwinkel fand ich den Entwacklungseffekt bemerkenswert, und selbst im SuperView-Modus hat die Stabilisierung noch eine spürbare Verbesserung gebracht. Videos, die während einer Fahrt oder dem Laufen aufgenommen werden, sind dadurch viel angenehmer anzusehen.

Hintergrundinfo: Hochwertige Videokameras haben übrigens meistens einen optischen Bildstabilisator, bei welchem die Erschütterungen durch eine bewegliche Optik ausgeglichen wird. Solch ein Stabilisiator arbeitet deshalb unabhängig von der Auflösung und Framerate. Dafür bedarf es aber einiger Schrittmotoren und komplexer Mechanik, die in dem winzigen Gehäuse der GoPro keinen Platz finden würden. Reine Videokameras haben oft beides, einen optischen und einen digitalen Bildstabilisator.

Display mit Touchscreen

Die GoPro Hero 5 ist mit einem Display ausgestattet, über das man nicht nur das Videobild sehen kann. Man kann auch darüber alle Einstellungen vornehmen, und dank Touch-Display geht das sehr unkompliziert. Quick Menus erlauben es zum Beispiel, blitzschnell Auflösung, Framerate und Blickwinkel zu verändern. Sehr praktisch! Man kann die aufgenommenen Videos auf dem Display anschauen, schneiden und löschen.

Gehäuse

Die Hero 5 ist erfreulicherweise bis 10 m Tiefe wasserdicht, ohne dass sie ein zusätzliches Gehäuse dafür braucht. Ich finde, das ist eine große Erleichterung. Man benötigt dennoch den mitgelieferten Befestigungsrahmen, wenn man die Kamera irgendwo festschrauben möchte. Dass die GoPro nun standardmäßig wasserdicht ist, hat jedoch auch einen Nachteil bei Tonaufnahmen. Doch dazu später mehr. Wer in größeren Tauchtiefen (bis 60 m) filmen möchte, kann sich das entsprechende Unterwassergehäuse natürlich dazu bestellen.

Das Gehäuse ist gummiert und macht einen sehr stabilen Eindruck. Auch das Schutzobjektiv, welches die Linse vor Feuchtigkeit und Beschädigungen schützt, lässt sich ohne Schwierigkeiten austauschen, falls es einmal bei einem Sturz verkratzen sollte (kostet ca. 25 EUR).

Schnellaufnahme und Sprachsteuerung

Was mir ebenfalls sehr gut gefällt ist die Schnellaufnahme-Funktion. Man drückt im ausgeschalteten Zustand auf den Auslöser der Kamera, worauf sich die Kamera einschaltet und sofort mit der Videoaufnahme beginnt. Drückt man noch einmal auf den Auslöser, beendet die Kamera die Aufnahme und schaltet sich wieder aus. Auf die gleiche Weise kann man eine Zeitrafferaufnahme starten.

Auch lässt sich die Kamera per Sprache steuern, was ich persönlich jedoch nicht benötige. Ich finde die Sprachsteuerung macht eher bei der GoPro Hero 5 Session Sinn, die über kein Display verfügt.

Videoqualität

Die Videoqualität ist für eine Kamera dieser geringen Größe hervorragend. Die Videos sind gestochen scharf und die Optik kommt auch mit Gegenlichtsituationen sehr gut zurecht. Die Kamera liefert ohne irgendwelche Einstellungen oder Nachbearbeitung Videos mit guter und ausgeglichener Belichtung, hoher Schärfe und Qualität.

Profitipp: Die Hero 5 ist die einzige mir bekannte Actioncam, die folgende Profi-Funktionen bietet. Wer in der Nachbearbeitung professionelle Qualität aus seinen Videos herauskitzeln möchte, kann im so genannten Protune-Modus filmen. Wenn man sich unbearbeitete Protune-Aufnahmen anschaut, sehen diese zunächst enttäuschend flau, grau, unscharf und regelrecht hässlich aus. Das liegt daran, dass Protune-Aufnahmen im Gegensatz zu Standardaufnahmen nicht automatisch qualitätsoptimiert werden, sondern man muss dies selbst manuell in der Nachbearbeitung tun. Dafür hat man dort viel mehr Möglichkeiten, das Video zu verbessern. Protune-Aufnahmen verfügen nämlich über einen höheren Dynamik-Umfang und eine höhere Datenrate, deshalb sind die Videodateien auch deutlich größer.
Im Protune-Modus hat man außerdem die Möglichkeit, einen manuellen Weißabgleich, manuelle ISO-Einstellungen, manuelle Einstellung der Verschlusszeit, Belichtungskorrekturen, sowie eine Konfiguration der Bildschärfung vorzunehmen. Doch selbst wenn man diese Einstellungen alle auf „Auto“ lässt, liefern die Protune-Videos wesentlich mehr Qualitätspotential als Standardvideos.

Um das Potential von Protune-Aufnahmen zu nutzen, muss man einige Erfahrung in der Bild- und Videobearbeitung haben. Wer dies nicht hat bzw. den Aufwand nicht treiben möchte, dem ist empfohlen, einfach im Standardmodus zu filmen.

Audioqualität

Die Qualität der Audio-Aufnahmen wird in diversen Internet-Testberichten häufig gelobt. Dies ist nicht unbedingt zutreffend. Die Aufnahmequalität mit den eingebauten Mikrofonen ist eher unterdurchschnittlich. Die Kamera erzeugt im normalen Stereomodus ein verhältnismäßig lautes störendes Grundrauschen. Das ist jedoch nicht verwunderlich. Wie oben beschrieben, ist die Kamera wasserdicht. Das heißt, auch die Mikrofone müssen durch eine Membran vor eindringender Feuchtigkeit geschützt werden. Das hat automatisch zur Folge, dass der Ton dumpfer wird. GoPro hat dies ausgeglichen, indem sie die hochfrequenten Töne verstärkt, was wiederum das Grundrauschen verstärkt.

Die GoPro verfügt auch über eine Windgeräuschreduzierung. Dabei werden die Störgeräusche, die der ins Mikrofon blasende Wind erzeugt, herausgefiltert. Das funktioniert übrigens ganz gut, auch während der Fahrt sind Windgeräusche nicht so dominant und man kann deutlich verstehen, was in die Kamera gesprochen wird.

Diese Wind-Störgeräusche haben einen ähnlichen Frequenzbereich wie das Rauschen. D.h. mit eingeschalteter Windgeräuschreduzierung ist das Grundrauschen ebenfalls kaum mehr zu hören, dafür ist der Ton etwas dumpfer. In der Werkseinstellung schaltet die Kamera automatisch je nach Aufnahmesituation zwischen Stereo und Windreduzierung hin und her, was zu seltsamen Klangveränderungen im Video führt.

Praxistipp: Ich empfehle, die Windgeräuschreduzierung manuell dauerhaft einzuschalten. Die Stereo-Aufnahmen mit den eingebauten Mikrofonen sind nur dann halbwegs brauchbar, wenn man in der Nachbearbeitung mit einem Equalizer das Grundrauschen manuell herausfiltert.

Ihre wahre Stärke bei Audioaufnahmen zeigt die GoPro erst, wenn man ein externes Mikrofon anschließt. Dies geschieht über die USB-C-Schnittstelle der Kamera. Um ein herkömmliches Mikrofon mit 3,5 mm Klinkenstecker anschließen zu können, benötigt man den sündhaft teuren GoPro Mikrofonadapter, der über 60 Euro kostet. Dann wiederum geht die Kompaktheit der Actioncam verloren und man könnte gleich auf eine richtige Videokamera zurückgreifen.

Profitipp: Wer es wirklich ernst meint mit Tonaufnahmen und trotzdem nicht auf die Kompaktheit der Kamera verzichten möchte, der sollte einen eigenen Audiorekorder mit einem Lavalier-Mikrofon (inklusive Fell-Windschutz) verwenden. Damit erzielt man wirklich Profi-Soundqualität, mit dem Fell auch ohne Windgeräusche. Man muss dann jedoch in der Nachbearbeitung die separat aufgenommene Tonspur mit dem Video synchronisieren.

Sonstiges

  • Die GoPro kann Fotos im RAW-Modus aufnehmen.
  • Sie kann Fotos aufnehmen, während man filmt.
  • Sie verfügt über ein GPS-Modul, welches während der Aufnahme laufend GPS-Daten aufzeichnet. Man kann in der Nachbearbeitung über ein Tool im Video Geschwindigkeit, Höhe, Strecke etc. einblenden. Dies ist jedoch nur eingeschränkt sinnvoll, da die GPS-Messungen in bestimmten Situationen nicht genau genug sind, um wirklich korrekte Angaben zu erlauben (besonders bei der Geschwindigkeit). Mehr dazu hier.
  • Der Originalakku hat eine Laufzeit von knapp 2 Stunden. Die Laufzeit hängt davon ab, welche Funktionen man aktiviert hat. Man kann die Laufzeit zum Beispiel verbessern, indem man Sprachsteuerung und GPS ausschaltet, die Displayhelligkeit reduziert und nicht im 4k-Modus filmt.
  • Die GoPro kann über eine kostenlose Smartphone-App bedient und ferngesteuert werden.
  • Die GoPro kann über Sprachsteuerung bedient werden. Das ist sehr praktisch, wenn man während der Fahrt eine Aufnahme starten oder stoppen möchte.
  • Man kann die GoPro auch als Dashcam verwenden, denn sie hat einen Videointervallmodus, in dem sie in einem einstellbaren Intervall aufzeichnet und jeweils die vorhergehende Aufnahme überschreibt.
  • Die GoPro hat einen USB-C-Anschluss.

Blickwinkel

Die GoPro Hero 5 bietet je nach Videomodus bis zu 5 Einstellmöglichkeiten für den Blickwinkel: SuperView, Wide, Mittel, Linear und Eng. Es ist wichtig zu wissen, was das für die Bildqualität bedeutet und welche Auswirkungen die Einstellung auf das Video haben. Die verschiedenen Einstellungen vermitteln den Eindruck unterschiedlicher Brennweiten. Tatsächlich hat das Objektiv aber nur eine Brennweite. Das heißt, für kleinere Blickwinkel wird einfach ein kleinerer Bereich des Sensors ausgelesen. Damit nimmt auch von SuperView hin zu Eng die Bildschärfe/Auflösung ein wenig ab und das Bildrauschen stark zu. Letzteres fällt besonders bei schlechten Lichtverhältnissen auf.

Hintergrundinfo: Der Sensor der GoPro Hero 5 hat eine Auflösung von 4000×3000 Pixeln. Bei einer Videoauflösung von 1920×1080 (FullHD) nutzt die Kamera (mit Ausnahme von SuperView) nicht den gesamten Sensor, sondern nur einen Ausschnitt.

Hier ein Vergleich der Bildqualität bei den verschiedenen Blickwinkel-Einstellungen, jeweils als 100% Ausschnitt aus einer Videoaufnahme bei schlechten Lichtverhältnissen:

Weit:
Das ist für die meisten Action-Videoaufnahmen sicher die beste Einstellung. Man hat eine Weitwinkel-Sicht, die für Landschaften und Action-Videos sehr gut geeignet ist. Da der Sensor nicht ganz in seiner vollen Größe ausgelesen wird, sind die Verzerrungen im Bild (auch genannt „Verzeichnung“, die durch die Wölbung des Weitwinkel-Objektives entsteht) nicht zu stark (die GoPro-Software hat Spielraum zum Korrigieren). Die Bildschärfe ist sehr gut, das Bildrauschen gering.

Mittel:
Ein etwas kleinerer Blickwinkel als „Weit“. Der Unterschied zu „Weit“ in der Bildqualität ist kaum zu erkennen. Den Modus kann man wählen, wenn man nicht ganz so weitwinkelig filmen möchte.

Eng:
Das ist ein deutlich kleinerer Blickwinkel als „Mittel“. Hier sieht man eine starke Verschlechterung der Bildqualität. Der Modus sollte nur bei guten Lichtverhältnissen verwendet werden. Meiner Meinung nach ist die Einstellung nur dann sinnvoll, wenn man unbedingt mit ca. 50 mm Brennweite (bezogen auf Vollformat) filmen muss und nicht in der Nachbearbeitung den Bildausschnitt verkleinern möchte. Die GoPro macht bei der Hochrechnung des kleinen Ausschnittes auf 1920×1080 Bildpunkte einen guten Job. Das wird man in der Nachbearbeitung nur schwer hinbekommen.

Superview:
Hier wird der komplette Sensor ausgelesen und entsprechend auf die Videoauflösung heruntergerechnet. Dadurch erhält man den vollen Blickwinkel, den das GoPro-Objektiv hergibt. Also auch inklusive der typischen Verzerrungen, Vignettierungen und Unschärfen am Rand des Objektivs. Vignettierungen und Unschärfen werden recht gut von der GoPro-Software herausgerechnet, aber die Fischaugen-typischen Verzerrungen sind schon sichtbar. Bei Landschaftsaufnahmen, bei denen kein klarer Horizont zu sehen ist, fällt das kaum auf. Man sollte SuperView aber nicht verwenden, wenn der Horizont eine Linie ist (z.B. am Meer), wenn man Architektur (also gerade Linien) filmt, oder wenn man ein Gesicht aus der Nähe filmt. Es sei denn, die dann deutlich sichtbaren Verzerrungen sind erwünscht. In dieser Einstellung ist die Bildschärfe exzellent und das Bildrauschen sehr gering.

Linear:
Der Blickwinkel bei dieser Einstellung entspricht „Mittel“. Hier werden zusätzlich alle Objektivverzerrungen herausgerechnet, was ein klein wenig (aber kaum sichtbar) zu Lasten der Bildschärfe und des Rauschens geht. Die Einstellung ist empfehlenswert, wenn man Gebäude filmt, oder ein Gesicht in Nahaufnahme. Dadurch vermeidet man die durch das Weitwinkel typischen tonnenförmigen Verzerrungen und seltsam verzerrten Gesichter („dicke Nasen“) von Personen, die sich im Abstand von nur 1 Meter oder weniger vor der Linse befinden.

Bevorzugte Videomodi

Es ist wichtig, dass man sich vor der Verwendung der GoPro Gedanken über den Einsatzzweck macht. Dadurch ergeben sich die bevorzugten Videoeinstellungen. Ich schneide meine Videos grundsätzlich in FullHD-Auflösung (1920×1080). D.h. höhere Kamera-Auflösungen würden nur Sinn ergeben, wenn ich in der Nachbearbeitung das Video nachträglich zoomen möchte. Oder wenn man aus dem Video hoch aufgelöste Fotos extrahieren will. Das mache ich jedoch äußerst selten. Ich filme mit 60 fps, um eine flüssige Darstellung von schnell bewegten Szenen zu erreichen. Höhere Frame-Raten wären nur sinnvoll, wenn man gezielt Zeitlupen-Aufnahmen machen möchte. Ich verwende deshalb hauptsächlich folgende Videomodi:

Auflösung 1440p (1920×1440) mit 60 fps mit weitem Blickwinkel und aktiviertem Bildstabilisator.
Das Seitenverhältnis dieser Einstellung ist 4:3, was nicht dem üblichen Standard von 16:9 entspricht. Die Aufnahme zeichnet also am oberen und unteren Bildrand mehr auf, was mir in der Nachbearbeitung die Möglichkeit gibt, das Bild vertikal neu auszurichten und zu beschneiden. Damit kann ich eine nicht optimal ausgerichtete Kameraneigung im Nachhinein korrigieren, ohne Zoomen zu müssen und so Qualität einzubüßen.

Auflösung 1080p (1920×1080) mit 60 fps mit SuperView und aktiviertem Bildstabilisator.
Der SuperView-Blickwinkel ermöglicht faszinierende Landschaftsaufnahmen, da der Bildsensor vollständig ausgelesen wird.

Zu guter Letzt

Ich empfehle, für ein paar Euro Schutzfolien für die GoPro zu kaufen. Sowohl eine Displayschutzfolie ist empfehlenswert, als auch eine Objektivschutzfolie. Dadurch kann man vermeiden, dass diese Flächen bei einem Sturz verkratzen. Das Schutzobjektiv könnte zwar ausgetauscht werden, aber eine Folie kann noch viel leichter und günstiger gewechselt werden. Das Touch-Display hat übrigens bei mir auch mit Folie noch einwandfrei funktioniert.

Nicht vergessen, die aktuelle Firmware zu installieren! Dadurch werden kleine Fehler in der Software der Kamera behoben.

Beispielaufnahmen mit der GoPro Hero 5 gibt es im Internet massenhaft, da brauch ich nicht auch noch etwas erstellen. In meinen nächsten Videos wird man auf jeden Fall Aufnahmen mit der GoPro Hero 5 zu sehen bekommen!

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3 Antworten

  1. Jochen sagt:

    …..der beste Test bisher, danke für die Arbeit. Gerade die Tabelle mit den idealen Einstellungen gefällt mir sehr gut.
    Mit sportlichen Grüßen
    Jochen

  2. Franz sagt:

    Super Bericht. …..ohne fremdwortwichtigtuerei und fachchinesisch…..danke!
    Schön geschrieben und aussagekräftig.

  3. Günter sagt:

    Sehr guter Bericht. Jochen und Franz ist nichts hinzuzufügen.
    Vielen Dank.

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